Projekte - Förderverein des Geschwister- Scholl- Gymnasiums

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Steinzeit in Berenbostel
Am letzten Dienstag konnte der fünfte Jahrgang wieder ganz praktisch in die Steinzeit eintauchen. Der Museumspädagoge Holger Junker kam zu uns an die Schule und gestaltete einen spannenden Vormittag mit den Schülerinnen und Schülern. Es wurden Werkzeuge aus Feuerstein hergestellt, Gegenstände wie die Steinzeitkerze mit dem ganz steinzeitlichen Namen „Schnuffi“ getöpfert oder eine eiszeitliche Jagd mit dem Wurfspeer und Pfeil und Bogen auf das Rentier Sven simuliert. Bei der Demonstration, wie denn die Steinzeitmenschen Feuer machten, staunte der ein oder andere über Hilfsmittel wie Knochenfett, Schilf oder Katzengold anstatt des modernen Feuerzeugs.

Wie man unschwer auf den Fotos erkennen kann, war der Steinzeittag ein voller Erfolg und kam bei allen Beteiligten, egal, ob Schüler oder Lehrer, sehr gut an.

Der Steinzeittag ist seit mittlerweile sechs Jahren ein fester Bestandteil des Geschichtsunterrichts und wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen mit Holger im nächsten Jahr, um dann mit dem nächsten fünften Jahrgang in die Steinzeit reisen zu können.

Dem Förderverein, der die Finanzierung des Steinzeittags großzügig unterstützt hat, sei an dieser Stelle sehr herzlich gedankt.

Förderverein setzt i-Tüpfelchen auf Klassenfahrten
Rechnerisch haben 25 unserer Vereinsmitglieder mit ihrem Jahresbeitrag von 20 Euro ein i-Tüpfelchen auf Klassenfahrten gesetzt. Der Förderverein hat 2018 zum ersten Mal jeder fünf 6. Klassen 100 Euro mit auf die Reise gegeben, weil Klassenkassen irgendwie immer nicht reichen für das kleine Extra. Unser 2. Vorsitzender Holger Weber gab den Klassenlehrern den Zuschuss direkt auf die Hand. Wir waren gespannt, was die Klassen draus machen…Das sind zwei der Rückmeldungen. Wir meinen: So macht Förderverein richtig Spaß.

Herzlichen Dank für die Unterstützung der Klassenfahrt durch den Förderverein. Wir haben das Geld gut genutzt und uns zum Ausdocken der Aida Nova am Dienstag fahren lassen. Ein Eis für alle war natürlich auch noch drin.
Herzlichen Dank und liebe Grüße
Dennis Langhorst

Lieber Herr Weber, liebe Fördervereins-Mitglieder,

im Namen der Klasse 6 a möchte ich mich noch einmal für das großzügige und absolut unverhoffte Klassenfahrt-Sponsoring bedanken. Die 100 Euro haben wir folgendermaßen angelegt:

In eine Busfahrt zur Meyerwerft, die uns gemeinsam mit der Klasse 6b einen einmaligen Abend bescherte, denn dort wurde just am zweiten Abend der Klassenfahrt die "Aida Nova" zu Wasser gelassen - ein Ereignis, das es in dieser Form nur alle 1 - 2 Jahre zu bewundern gibt, und an dem wir dank der Spende des Fördervereins teilnehmen konnten (siehe Foto).

In eine Postkarte samt Porto für jedes Kind, welche an einen Adressaten der Wahl geschrieben werden konnte. Es zeigte sich, dass viele Kinder noch nie in ihrem Leben eine Postkarte geschrieben hatten und es deshalb bei der Aktion viel zu lernen gab, sei es, wie die Postleitzahl des eigenen Wohnorts lautet oder wie eine Empfängeradresse regelgerecht auf eine Postkarte geschrieben wird. Und alle Kinder hatten noch einmal die Möglichkeit, die tollen Erlebnisse der Klassenfahrt Revue passieren zu lassen.

In die obligatorische Kugel Eis, die bei den hochsommerlichen Temperaturen besonders gut schmeckte (siehe Foto).
Mit vielen Grüßen
Franziska Günther

Lieber Herr Weber, lieber Förderverein,

vielen Dank für den Zuschuss zur Klassenfahrt. Wir haben uns wirklich gefreut und ein Teil des Geldes wurde fürs Minigolfspielen und für die Sommerrodelbahn benutzt. Der Rest landet in der Klassenkasse und wird für ein schönes Klassenevent genutzt werden.
Viele Grüße von der 6c und Frau Bublitz

ROLAND gibt den richtigen Wumms

Das war alles knapp, eng und ein bisschen aufreibend, aber die Mühe hat sich gelohnt: Kurz vor Weihnachten hat die Fachgruppe Musik den ersten Band Contest der 7. Klassen auf die Bühne gebracht – auf besonderen Wunsch der hoch motivierten Kinder. Wie es war, lesen Sie hier.


Und was vor dem Wettbewerb fehlte, war ein Gesangs- und Keyboardverstärker. 449,00 € hat Franziska Günther von der Fachgruppe Musik Ende November beantragt, damit die selbst arrangierten Stücke auch richtig rüberkommen. Oder pädagogisch gesagt: „So können die Schülerinnen und Schüler auch bei kleineren Auftritten die im Kerncurriculum geforderte Bühnenerfahrung sammeln“, schreibt Franziska Günther. Was sollen wir sagen? Der ROLAND hat die Songs mit richtig Wumms verstärkt. Wir sagen DANKE an die Fachgruppe Musik für die gute Idee.

Liebe Helfer, Spender und Konzertengel,
wunderschöne Winterkonzerte liegen hinter uns, und ich möchte im Namen des Vorstandes Danke sagen. Danke für leckere Spenden, für Euren Zeiteinsatz, fürs Mitdenken und Anpacken in der ohnehin schon prall gefüllten Vorweihnachtszeit. Wir haben zusammen rund 2.400 € für die Schule eingenommen.  Das ist spürbar mehr, als in den Vorjahren. Dazu beigetragen hat, dass wir zu beiden Konzerten volles Haus hatten, dass Thomas sehr ausgewählt günstig eingekauft hat, dass Ihr einen köstliches Büfett gezaubert habt und dass wir einen neuen Sponsor für die Backwaren haben. Die Havelser Manufaktur hat bereits ihre Unterstützung für die Sommerkonzerte am 1. und 2. Juli 2019 zugesichert – ganz großartig. Es gibt ein paar Dinge zu verbessern, was die Vorbereitung betrifft. Darüber sprechen wir im nächsten Jahr. Jetzt sind andere Dinge wichtiger. Familie vor allem. Allen zusammen eine angenehme Weihnachtszeit, fröhliche Tage und einen perfekten Start ins neue Jahr.
Herzlichen Gruß, Markus Holz  
Symbolbild
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Laptop statt Musikraum
Dem GSG fehlt mindestens ein Musikraum.  Die pädagogische Arbeit soll darunter nicht leiden, muss aber für einige Stunden im Klassenraum stattfinden. Dort fehlt es natürlich an so etwas wie unterstützender Technik. Die Fachgruppe Musik hat darum Geld beantragt für einen Laptop zur Musikwiedergabe, zur Übertragung von Unterrichtsinhalten auf den Beamer, zum Umgang mit Sound-Design-Software. Der Förderverein hat die Anschaffung in vollem Umfang unterstützt.

Standmixer
Symbolbild
Messer, Bretter, Schleuder, Mixer  -  für die gesündere Schule

OStR‘ Nathalie Feesche hat sich 2018 auf die Fahne geschrieben, aus dem GSG eine gesündere Schule zu machen. Ihr Konzept ist ganzheitlich gedacht, es geht nicht nur um Ernährung. Aber mit Ernährung hat die Projektgruppe „Gesund Leben Lernen“ begonnen und den "Gesunden Kiosk" ins Leben gerufen. „Da die Testphase erfolgreich gelaufen ist, würde ich gerne versuchen, den Kiosk in der Schule zu implementieren. Dafür bräuchte ich ein wenig Startgeld sowie die nötige Grundausstattung an Messer, Schneidesets, Sieb, Salatschleuder, ein paar Küchentücher usw. Ziel des Gesunden Kiosks ist es nicht, Geld zu gewinnen; aber das Projekt sollte sich selber finanzieren“, schreibt Nathalie Feesche. Der Förderverein unterstützt den gesunden Gedanken im ersten Anlauf mit 128,88 € für die  Grundausstattung und einem Standmixer für die leckeren Smoothies.

Neue Bücher und DVDs für die fremdsprachige Schulbibliothek


Der Förderverein hat die Fachgruppe Englisch erneut 200€ zur Verfügung gestellt, um neue fremdsprachige Literatur und DVDs für die Schulbibliothek anschaffen zu können.
Der DVD-Bestand konnte um die Filme Wunder, Mississippi Burning und Wer die Nachtigall stört (To kill a Mockingbird) erweitert werden. Weiterhin gibt es nun in der Schulbibliothek den neusten Band von Jeff Kinneys Diary of a wimpy kid und den neusten Roman Turtles all the way down aus der Feder von John Green. Weitere Romane von u.a. Harper Lee, Michael Ondaatje, JRR Tolkien, Markus Zusak und Kressmann-Taylor wurden angeschafft.
Die Fachgruppe Englisch bedankt sich herzlich beim Förderverein für die Ausstattung.

Förderverein unterstützt den Druck der Schülerzeitung

Der Förderverein hat die Druckkosten der SchollZ, der Schülerzeitung des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Berenbostel, mit 300€ unterstützt. Damit konnte die Schülerzeitung nicht nur im gewohnten Umfang und in der üblichen Qualität gedruckt werden, sondern die Schülerzeitung konnte weiterhin für 0,50€ verkauft werden. Seit über 6 Jahre wird die Zeitung zu dem Preis von 0,50€ verkauft. Dass dies weiterhin möglich ist, verdankt die Zeitung nun dem Förderverein, wofür die Redaktion dem Verein herzlich dankt!

Förderverein  schafft neue Tischtennisplatten an

Die Fachgruppe Sport bedankt sich, auch im Namen der Schülerschaft, ganz herzlich beim Förderverein über die großzügige Spende von drei Tischtennistischen. Nachdem lange Zeit, aufgrund fehlenden Materials, Tischtennis keinen Platz im Sportunterricht am GSG hatte, kann diese tolle Sportart, die fast alle Schülerinnen und Schüler begeistert, nunmehr wieder in das Curriculum aufgenommen werden. Einen ersten Belastungstest haben die Tische bereits bestanden, denn ein Q2-Kurs hat im vergangenen Halbjahr bereits spannende Matches bestritten und um Notenpunkte gekämpft. Ab dem nächsten Schuljahr sollen dann auch die jüngeren Schülerinnen und Schüler an den Tischtennissport herangeführt werden.
Lasse Mihm
Fachobmann Sport am GSG
Der Förderverein spendet 200€ für spanische Bücher
Dank der großzügigen Spende des Fördervereins konnte der Fachbereich Spanisch zahlreiche Bücher in der Fremdsprache anschaffen und so das Angebot der Schulbibliothek erweitern.
Es wurde eine attraktive Auswahl an Kriminalgeschichten, Comics, Sachbücher und Geschichten getroffen, um alle Niveaustufen und verschiedene Interessenbereiche der Schülerinnen und Schüler zu bedienen. Besonders hervorzuheben ist, dass zahlreiche Bücher auch eine CD enthalten, so dass die Schülerinnen und Schüler die Texte nicht nur lesen, sondern auch hören können.

Lesung des Autors Wolfgang Brenner am Geschwister-Scholl-Gedenktag
Am Geschwister-Scholl-Gedenktag hat letzten Donnerstag der als Verfasser zahlreicher Romane, Sachbücher, Kolumnen oder auch Tatortdrehbücher bekannte Autor und Journalist Wolfgang Brenner aus seinem Roman „Hubert im Wunderland“ und aus seinem neuesten Werk „Zwischen Ende und Anfang“ gelesen.
Der Roman „Hubert im Wunderland“ schildert sehr lebendig die reale Geschichte des aus einer kommunistisch geprägten Familie stammenden Hubert L'Hoste aus Oberlinxweiler an der Saar. Dieser wird von den Eltern zum eigenen Schutz nach der Machtübernahme Hitlers in die Sowjetunion gebracht, dennoch von den Deutschen 1941 deportiert und schließlich 1946 auch von den Sowjets wegen angeblicher Äußerungen gegen Stalin zu Lagerhaft verurteilt. Mit nur 35 Jahren stirbt L’Hoste 1959.
In seinem Werk „Zwischen Anfang und Ende“ beschreibt Brenner sehr anschaulich das Alltagsleben während der ersten Nachkriegsjahre in Deutschland.


Beide Werke behandeln somit sehr persönlich und authentisch die Thematik um das Umfeld des Zweiten Weltkriegs und knüpfen unmittelbar an die Unterrichtsinhalte und Abiturschwerpunkte der Jahrgänge 10-12 in Geschichte an, was auch in der Diskussion im Anschluss an die Lesung deutlich wurde. In dieser hat Herr Brenner historische Hintergründe zu seinen Büchern näher erläutert und über die Entstehungsgeschichten und Recherchen und seine damit verbundenen persönlichen Erlebnisse berichtet, aber auch intensiv mit den Schülerinnen und Schülern über die Wichtigkeit bzw. Notwendigkeit des Erinnerns an die Zeit des Nationalsozialismus diskutiert sowie über geeignete Erinnerungsarten, in Form von Gedenktagen und Lesungen. Dabei wurde es deutlich, wie wichtig das Informieren über diese Zeit der Geschichte heute ist, um undemokratischen Äußerungen oder Machtdemonstrationen etwas entgegensetzen zu können.
Die Fachschaft Geschichte hat es sehr gefreut, im Rahmen der mittlerweile fest etablierten Veranstaltung anlässlich des Geschwister-Scholl-Gedenktags Herrn Brenner bei uns in der Schule begrüßen zu können. In diesem Zusammenhang sei dem Förderverein des Geschwister-Scholl Gymnasiums für die Unterstützung der Lesung herzlich gedankt.

Flying Mozart, wir kommen!

Die Schulskifahrt der Oberschule und des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Berenbostel  ist seit 2014 ein fester Bestandteil unseres Schullebens und fand in diesem Jahr zum fünften Male statt.  Sie ist im Schulprogramm verankert und stellt für die meisten Schüler/innen unserer Schule rückblickend oft ein Highlight ihrer Schulkarriere dar, an das sich alle gerne zurück erinnern.
Vom 16.02. – 24.04.2018 fand in diesem Jahr für 45 Schüler/innen der Jahrgangsstufe 7-9,  die seit Jahren beliebte schulübergreifende Skifahrt statt. Es ging in den kleinen Skiort Wagrain im Salzburger Land, um in drei Skigebieten das Skifahren zu erlernen. Die Schüler/innen erwarteten sieben erlebnisreiche Tage.
Nach einer knapp 12-stündigen Busfahrt erreichten wir gegen 09:30 Uhr unsere Unterkunft, das Saringgut in Wagrain, idyllisch und mit Blick auf den Grafenberg oberhalb von Wagrain gelegen. Kurz nach unserer Ankunft servierte unsere Gastgeber Familie  Kramer uns ein ausgiebiges Mittagessen, sodass wir uns von der anstrengenden Nachtfahrt kräftemäßig erholen konnten.
Da die Zimmer unserer Pension nach der Abfahrt der vorhergehenden Schülergruppe erst gesäubert und wieder hergerichtet werden mussten, sind wir unmittelbar nach der Ankunft  zur Materialausleihe gegangen, um dort das Ski- und Snowboardmaterial auszuleihen und die Skipässe für die Dauer unseres Aufenthaltes in Empfang zu nehmen. Anschließend bezogen wir unsere Zimmer und erkundeten den Ort.
Am Sonntag  fuhren wir zum ersten Mal mit der Grafenberg-Gondel auf den Grafenberg auf 1870 m Höhe hinauf. Die Gruppe war in insgesamt sechs Gruppen (Anfänger bis Fortgeschrittene) unterteilt.  
Nach einer ausgiebigen Erwärmung durch unseren Skilehrer Marius Toba bewältigten wir anschließend unsere ersten Übungen, um auf den Anfängerpisten die ersten Rutschversuche auf den Skiern und Snowboards zu wagen. Die bereits fortgeschrittenen Skiläufer und Snowboarder erkundeten derweil das weitläufige Skigebiet und sammelten fleißig Pistenkilometer, was die ein oder andere Lehrkraft an seine körperlichen Grenzen brachte.
Viel zu schnell verging der 1. Skitag und wir fuhren mit dem Skibus gegen 16.00 Uhr zurück zur Unterkunft. Nach einer kurzen Ruhephase versammelten wir uns im großen Speisesaal zum gemeinsamen Abendessen und erhielten im Anschluss alle für uns wichtigen Informationen zum weiteren Verlauf unserer Schulskifahrt. Die Abendgestaltung lag nun völlig in der Hand der Schüler/innen. Die Unterkunft bot für die Abende genügend Möglichkeiten der Abwechslung wie Partyraum, Fernsehraum, Spielraum mit Tischtennisplatte und Ballspielmöglichkeiten.
Am nächsten Tag sollte es nun endlich wieder losgehen. Nach dem reichhaltigen Frühstück ging es mit dem Skibus, der uns jeden Morgen direkt am Haus abholte, ins Skigebiet Wagrain/Flachau/Alpendorf.
In diesem schönen Skigebiet verbrachten wir die weiteren Skitage und verbesserten beständig unsere fahrerischen Fähigkeiten, so dass wir in der Lage waren, immer mehr der schönen Pisten mit unseren Ski- und Snowboardgruppen sicher und erfolgreich zu bewältigen.
Im Laufe der Woche wechselten die Teilnehmer der Ski bzw. Snowboardgruppen untereinander oder man traf die anderen Gruppen auf der Piste, so dass man immer mit anderen Mitschülerinnen und Mitschülern auf den Pisten unterwegs war und diese im Laufe der Zeit näher kennenlernte.
Die Bedingungen vor Ort waren ideal, denn wir hatten sehr viel Schnee und auch das Wetter spielte besonders am Montag und Freitag mit, sodass die schöne Bergwelt genossen werden konnte.
Im Laufe der Woche fand die Ski- und Snowboardgruppe der unterschiedlichen Schulformen immer besser zusammen, was zudem auch daran zu erkennen war, dass immer mehr Freundschaften sichtbar wurden. Am Donnerstag gingen wir zudem in das ortsansässige Freizeitbad und ließen die Seele ein wenig baumeln.
Der Abschlusstag (Freitag) fand bei besten Sonnenwetter und idealen Pistenbedingungen statt, bei dem alle Schüler/innen noch einmal ihr Können zeigen konnten und dabei hat sich das ein oder andere Naturtalent herauskristallisiert. Zuvor mussten die Koffer gepackt und die Zimmer gereinigt werden, was einigen sichtlich schwerfiel.  Mit der Rückgabe des Skimaterials beim Skiverleih fand auch der letzte Skitag ein Ende und wir verabschiedeten uns vom Saringgut und gingen auf die Reise zurück nach Berenbostel.
Trotz Wehmut stellte für viele Teilnehmer die Rückreise noch einmal eine schöne Erfahrung dar. Viele neue Freundschaften hatten sich gebildet und die Stimmung im Bus war ausgelassen.  
Ziemlich müde um 03:30 Uhr kamen wir in Berenbostel an.
Und so freuen wir uns schon auf das nächste Jahr, wenn es für den nächsten Jahrgang 8 und 9 heißt:
Auf nach Wagrain!
Einen besonderen Dank möchten wir dem Förderverein aussprechen, welcher uns finanziell super unterstützt hat. Ohne diese Hilfe wäre die Skifahrt in diesem Jahr nur sehr schwer durchführbar gewesen.

Das Ski- und Snowboardteam

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